aktuelle und fertiggestellte projekte.
abp.architekten
edgar.burian
veröffentlichungen
wettbewerbe.architekturpreise
schwerpunkte
thomas.pfeiffer
Erweiterung Geigenbauschule Mittenwald 2009
Erweiterung Schnitzschule Oberammergau 2009
Erweiterung Gymnasium Tutzing, 2005-2009
Umbau Reihenhaus in München - Berg am Laim, 2008
Wohnanlage in München - Berg am Laim, 2005-2009
Wohnanlage in München - Trudering, 2005-2008
Zweifamilienhaus in München-Bogenhausen, 2004-2005
Einfamilienhaus in Gauting, 2002
Einfamilienhaus bei Fürstenfeldbruck, 2002
Einfamilienhaus Umbau / Erweiterung in München - Bogenhausen, 2002
Wohn- Büro- und Geschäftshäuser in München, Nymphenburgerstraße, 1994-1998
Einfamilienhaus in Marienberg, 1995
Zweifamilienhaus Umbau / Erweiterung in Regen, 1995
Holzhaus in Gauting: Der Weg zum eigenen Haus, Detailverlag, München 2007
Holzhaus in Gauting:1000xEuropean Architecture, Verlagsgruppe Braun, Berlin 2007
Büroprofil bei: www.german-architects.com seit 2005
Wohnbebauung Löwenhof: "Neue Architektur in München", Nicolai Verlag, 2003
Wohnbebauung Löwenhof: Baumeister Exkursion, Beilage im Heft 7/2002
Wohnschnitte", Bedeutende Wohnbauten in Grund- und Aufriss
Universität Stuttgart, Institut Wohnen und Entwerfen, 2002
Waldbauernschule Kelheim: Wettbewerbe Aktuell, 3/2000
Zweifamilienhaus in Regen: C. Gunßer, "Holzhäuser", DVA Verlag, Stuttgart 1999
Wohnsiedlung Hammerau: Wettbewerbe Aktuell, 11/1996
"Kleine Häuser für Familien", Herausgegeber: Regierung von Oberbayern, München 1997
Jugendkulturzentrum München: Bauwelt, Heft 19/20, 1992
Neugestaltung Ortmitte und Rathaus Wettstetten, Wettbewerb 2009, Ankauf
Erweiterung Geigenbauschule Mittenwald, Wettbewerb 2009, 1. Preis
Erweiterung Schnitzschule Oberammergau, Gutachten 2009, 1. Preis
Erweiterung Gymnasium Tutzing, Gutachten 2002, 1. Preis
Waldbauernschule Kelheim, 1999, 4. Preis
Wohnsiedlung Rosenheim-Mitterfeld, 1998, Engere Wahl
Schöner Wohnen Preis: Haus des Jahres 1997
Wohnsiedlung Hammerau, 1996, 3. Preis
Gaststätte/Veranstaltungssaal Schönau, 1993, Ankauf
Döllgast Preis 1991 der Technischen Universität München
Verwaltungsgebäude Sparkasse Regensburg, 1990, 2.Preis
freifinanzierter und öffentlich geförderter Wohnungs- und Städtebau
Holzbau und energiesparendes Bauem
Schulen und öffentliche Bauten
kostensparendes u. verdichtetes Bauen
Wettbewerbe
Projektentwicklung und Realisierung an CAD-Arbeitsplätzen
1999...dipl.-ing. architekt und stadtplaner
.
1966...geboren in Nürnberg
1985...Architekturstudium an der TU München
1991...Diplom
1991...Hans-Döllgast-Preis 1991
1991...Mitarbeit im Büro Fink+Jocher
1994...Freie Mitarbeit im Büro Uez
1994...sowie eigene Projekte
1996...Lehrauftrag an der Fachhochschule München
1998...Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut
1998...Wohnen und Entwerfen der Universität Stuttgart
1999...Büro abp architekten in München
1999...dipl.-ing. architekt und stadtplaner
.
1963...geboren in Bad Reichenhall
1985...Architekturstudium an der TU München
1991...Diplom
1991...Mitarbeit im Büro Auer+Weber
1991...freie Mitarbeit im Büro Uez
1991...sowie eigene Projekte
1999...Büro abp architekten in München
Der Schlüssel zum Neuen liegt im Erkennen des Vorhandenem. In Analogie zur naturwissenschaftlicher Forschung erleichtert die Kenntnis des schon Dagewesenem und das Aufbauen auf dieser Basis die Suche nach innovativen neuen Lösungen. Die Auseinandersetzung mit historischer Architektur führt oft zur überraschenden Erkenntnis, daß vieles bereits vorgedacht wurde und bietet uns ein unendlich großes Potential, das es auszuschöpfen gilt. Wichtig ist dabei, Äußerlichkeiten von Prinzipien zu trennen. Ausgangspunkt jeder Architektur ist die spezielle Situation, die jedesmal neue Randbedingungen stellt. Die intensive Auseinandersetzung mit den Anforderungen stehen am Anfang. Dabei können Zwänge und zunächst unüberwindbare Barrieren auch äußerst befruchtend sein, sie erfordern allerdings die Flucht nach vorn: Die Not zur Tugend machen um eine schwierige Situation zu meistern, ihr einen Maßanzug anzulegen. Ob ein Gebäude einen bewußten Kontrast zur Umgebung bildet, sich einfügt oder der Situation unterordnet ist eine wesentliche Frage für das Gelingen von Architektur. Die häufig praktizierte Trennung der Innenraumgestaltung vom Gebäudeentwurf kann zu keinem stimmenden Ergebnis führen. Um die Ecke denken, von Innen nach Außen und umgekehrt, fließende und abgeschlossene Räume, dies darf sich nicht irgendwie ergeben, sondern muß klar durchdacht und ausformuliert werden.
__start
vergangenheit.und.zukunft
ort
raum