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- Erweiterung Geigenbauschule Mittenwald 2009
- Erweiterung Schnitzschule Oberammergau 2009
- Erweiterung Gymnasium Tutzing, 2005-2009
- Umbau Reihenhaus in München - Berg am Laim, 2008
- Wohnanlage in München - Berg am Laim, 2005-2009
- Wohnanlage in München - Trudering, 2005-2008
- Zweifamilienhaus in München-Bogenhausen, 2004-2005
- Einfamilienhaus in Gauting, 2002
- Einfamilienhaus bei Fürstenfeldbruck, 2002
- Einfamilienhaus Umbau / Erweiterung in München - Bogenhausen, 2002
- Wohn- Büro- und Geschäftshäuser in München, Nymphenburgerstraße, 1994-1998
- Einfamilienhaus in Marienberg, 1995
- Zweifamilienhaus Umbau / Erweiterung in Regen, 1995
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- Holzhaus in Gauting: Der Weg zum eigenen Haus, Detailverlag, München 2007
- Holzhaus in Gauting:1000xEuropean Architecture, Verlagsgruppe Braun, Berlin 2007
- Büroprofil bei: www.german-architects.com seit 2005
- Wohnbebauung Löwenhof: "Neue Architektur in München", Nicolai Verlag, 2003
- Wohnbebauung Löwenhof: Baumeister Exkursion, Beilage im Heft 7/2002
- Wohnschnitte", Bedeutende Wohnbauten in Grund- und Aufriss
- Universität Stuttgart, Institut Wohnen und Entwerfen, 2002
- Waldbauernschule Kelheim: Wettbewerbe Aktuell, 3/2000
- Zweifamilienhaus in Regen: C. Gunßer, "Holzhäuser", DVA Verlag, Stuttgart 1999
- Wohnsiedlung Hammerau: Wettbewerbe Aktuell, 11/1996
- "Kleine Häuser für Familien", Herausgegeber: Regierung von Oberbayern, München 1997
- Jugendkulturzentrum München: Bauwelt, Heft 19/20, 1992
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- Neugestaltung Ortmitte und Rathaus Wettstetten, Wettbewerb 2009, Ankauf
- Erweiterung Geigenbauschule Mittenwald, Wettbewerb 2009, 1. Preis
- Erweiterung Schnitzschule Oberammergau, Gutachten 2009, 1. Preis
- Erweiterung Gymnasium Tutzing, Gutachten 2002, 1. Preis
- Waldbauernschule Kelheim, 1999, 4. Preis
- Wohnsiedlung Rosenheim-Mitterfeld, 1998, Engere Wahl
- Schöner Wohnen Preis: Haus des Jahres 1997
- Wohnsiedlung Hammerau, 1996, 3. Preis
- Gaststätte/Veranstaltungssaal Schönau, 1993, Ankauf
- Döllgast Preis 1991 der Technischen Universität München
- Verwaltungsgebäude Sparkasse Regensburg, 1990, 2.Preis
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- freifinanzierter und öffentlich geförderter Wohnungs- und Städtebau
- Holzbau und energiesparendes Bauem
- Schulen und öffentliche Bauten
- kostensparendes u. verdichtetes Bauen
- Wettbewerbe
- Projektentwicklung und Realisierung an CAD-Arbeitsplätzen
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- 1999...dipl.-ing. architekt und stadtplaner
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- 1966...geboren in Nürnberg
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- 1985...Architekturstudium an der TU München
- 1991...Diplom
- 1991...Hans-Döllgast-Preis 1991
- 1991...Mitarbeit im Büro Fink+Jocher
- 1994...Freie Mitarbeit im Büro Uez
- 1994...sowie eigene Projekte
- 1996...Lehrauftrag an der Fachhochschule München
- 1998...Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut
- 1998...Wohnen und Entwerfen der Universität Stuttgart
- 1999...Büro abp architekten in München
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- 1999...dipl.-ing. architekt und stadtplaner
- .
- 1963...geboren in Bad Reichenhall
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- 1985...Architekturstudium an der TU München
- 1991...Diplom
- 1991...Mitarbeit im Büro Auer+Weber
- 1991...freie Mitarbeit im Büro Uez
- 1991...sowie eigene Projekte
- 1999...Büro abp architekten in München
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Der Schlüssel zum Neuen liegt im Erkennen des Vorhandenem. In Analogie zur naturwissenschaftlicher Forschung erleichtert die Kenntnis des schon Dagewesenem und das Aufbauen auf dieser Basis die Suche nach innovativen neuen Lösungen. Die Auseinandersetzung mit historischer Architektur führt oft zur überraschenden Erkenntnis, daß vieles bereits vorgedacht wurde und bietet uns ein unendlich großes Potential, das es auszuschöpfen gilt. Wichtig ist dabei, Äußerlichkeiten von Prinzipien zu trennen. |
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Ausgangspunkt jeder Architektur ist die spezielle Situation, die jedesmal neue Randbedingungen stellt. Die intensive Auseinandersetzung mit den Anforderungen stehen am Anfang. Dabei können Zwänge und zunächst unüberwindbare Barrieren auch äußerst befruchtend sein, sie erfordern allerdings die Flucht nach vorn: Die Not zur Tugend machen um eine schwierige Situation zu meistern, ihr einen Maßanzug anzulegen. Ob ein Gebäude einen bewußten Kontrast zur Umgebung bildet, sich einfügt oder der Situation unterordnet ist eine wesentliche Frage für das Gelingen von Architektur. |
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Die häufig praktizierte Trennung der Innenraumgestaltung vom Gebäudeentwurf kann zu keinem stimmenden Ergebnis führen. Um die Ecke denken, von Innen nach Außen und umgekehrt, fließende und abgeschlossene Räume, dies darf sich nicht irgendwie ergeben, sondern muß klar durchdacht und ausformuliert werden. |
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